

| Bereiche: | Bienen, Gärten, Pflanzen, Tiere, Liebe, Schönheit, Anmut, Tanz, Ordnung, Friede, Gesundheit, Heilkunst |
| Symbol: | (Pflanze auf grünem Grund) |
| Farbe: | Grün |
| Opfergaben: | Honig, Blumen, Früchte |
Illoryn ist die Herrin des Waldes und wird in ganz Seribain verehrt. Sie lässt die Pflanzen wachsen und gedeihen. Alles Lebendige steht unter ihrem Schutz. Ihrer Obhut unterliegt die Beziehung zwischen den intelligenten Rassen und den Tieren. Sie ist die Schutzherrin der Kräuterheiler, die Wächterin über den wunderbaren Kreislauf des Lebens.
Aber sie ist auch die Überbringerin der Krankheiten und Herrin der Gifte. Sie bringt die Krankheiten zu den Wesen, sei es, um sie zu reinigen, um sie für schwere Sünden zu strafen oder das baldige Ende es Lebens anzukündigen. Sie mahnt durch ihre Gifte jeden. Selbst die Mächtigsten können durch ein winziges Insekt, die kleinste Beere vernichtet oder beherrscht werden. Dadurch führt sie jedem Wesen den Wert des Lebens vor Augen.
Illroyn ist auch die Göttin der Liebe. Alle Liebenden stehen unter ihrem Schutz. Sie behütet und umsorgt sie. Dabei ist es ihr egal, ob es die Liebe der Eltern zu ihren Kindern, die Liebesgemeinschaft eines Paares oder die Liebe zu Natur und Tieren ist.
Tempel Illoryns gibt es kaum. Vielmehr sind es einfache Kultstätten inmitten von Parks oder in den Tiefen der Wälder. Selten mehr als ein einfacher Steinaltar, überwachsen mit blühenden Rankengewächsen. Oft sind nicht einmal Priester anwesend. Die heilige Stätte wird einfach der Natur überlassen. Doch es kommen immer wieder Gläubige oder Wanderpriester vorbei, die die Altäre wieder herrichten. Wenn sie ihre Gebete gesprochen haben, ziehen sie weiter und übergeben den Altar wieder der Natur.
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