Gedichte und Lieder

Lied des Mutes

Fernab von Raum und Zeit
in einer Welt der Ewigkeit
Verlassen von den Göttern des Lichts
entschwindet das Gute im Nichts

Doch es ist nichts verloren
die Erlöserin wurde erkoren
Sie kennt den Weg der Macht
Bannt das Dunkel der Nacht

Sarahs Ängste

Lange ist es her, dass ich diese Welt betrat
Diese Welt voller Qualen
Diese Welt voller Schmerz
An mir soll es liegen, den Bann zu brechen

Doch woher nehm' ich die Kraft
woher die Macht?
Alle Hoffnung ruht auf mir
Es scheint die Probe zu schwer

Die Menschen sie glauben, sie hoffen
Ich darf nicht scheitern
Das Ende ist offen.
Kann ich die Welt wieder erheitern?

Das Lied der Amulettsteine

In einer Zeit voll Freude und Licht
Fanden zwei Steine den Weg in die Welt
Woher sie kamen, das weiß man nicht

Ein Held war erwählt, sie zu schützen
In den Tempel Dornil zu tragen
Wem könnten sie da nützen

Er traf einen Mann der Magie
Und ahnte nichts böses von ihm
Erwähnte welch Macht die Steine verlieh'n

Zu spät erkannte er das Missgeschick
Gestohlen ward einer der zwei
Verloren der Traum, verloren das Glück.

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